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Alfonso Alberti

Alfonso Alberti, Jahrgang 1976, ist ein vielbeschäftigter Pianist, sowohl in Europa als auch den USA. Er hat im Wiener Konzerthaus, dem Teatro Dal Verme in Mailand, dem Teatro Bibiena in Mantua, der Tonhalle Düsseldorf, dem LACMA in Los Angeles, dem Passionsspielhaus Erl und den Gärten der Guggenheim Collection in Venedig gespielt und mit Dirigenten wie Tito Ceccherini, Gustav Kuhn, Vittorio Parisi, Arturo Tamayo, Flavio Emilio Scogna, Yoichi Sugiyama und Pierre-André Valade zusammengearbeitet.

Mit dem Ensemble Prometeo verbindet Alberti eine konstante Zusammenarbeit, gelegentlich spielt er auch mit anderen Ensembles.

Alberti hat bereits zahlreiche Solo- und kammermusikalische CDs veröffentlicht (bei den Labels col legno, Stradivarius, Limen).

Cangianti (Kompositionen von Niccolò Castiglioni) und Dispositions furtives (Kompositionen von Gérard Pesson) sind Solo-Aufnahmen, erschienen bei col legno.

Zudem wirkte er an einer Aufnahme des Concerto per pianoforte e orchestra von Goffredo Petrassi, aufgeführt mit dem RAI Orchester von Turin, unter der Leitung von Arturo Tamayo, mit.

Alfonso Alberti pflegt eine enge Zusammenarbeit mit dem Internet-TV Limenmusic, für das er zahlreiche Musikvideos produziert hat, und bemüht sich ganz besonders um die Verbreitung und Förderung der Musik des eben zu Ende gegangenen 20. Jahrhunderts – sein Repertoire reicht von der historischen Avantgarde bis hin zu jüngeren Komponisten.

Er hat Kompositionen für Soloklavier von Jacopo Baboni Schilingi, Paolo Castaldi, Osvaldo Coluccino, Giorgio Gaslini, Stefano Gervasoni, Giuseppe Giuliano, Daniele Lombardi, Alessandro Melchiorre, Fabio Nieder, Gérard Pesson, Robert HP Platz, Giuseppe Sinopoli, Alessandro Solbiati, Yoichi Sugiyama, Martino Traversa und weiteren Komponisten uraufgeführt.

Alfonso Alberti ist neben seiner Tätigkeit als Interpret auch Musikwissenschaftler und hat die folgenden Bücher veröffentlicht: Niccolò Castiglioni, 1950–1966 (LIM, 2007), Vladimir Horowitz (L’Epos, 2008) und Le sonate di Claude Debussy (LIM, 2008).

www.alfonsoalberti.it
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