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FRANUI Musicbanda

Franui ist der Name einer ganz bestimmten Almwiese im kleinen, 1402 Meter über dem Meer gelegenen Osttiroler Dorf Innervillgraten/Österreich, in dem die Musiker von Franui großteils aufgewachsen sind. Das Wort ist rätoromanischen Ursprungs und verweist auf die geografische Nähe Innervillgratens zum ladinischen Sprachraum in den Dolomiten. Die Musicbanda spielt seit 1993 in nahezu unveränderter Besetzung und verfügt durch ihre besondere Mischung aus Holz- und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern über einen sofort wiedererkennbaren Klang.

Franui ist bei vielen Festivals und Konzertveranstaltern zu Gast, u. a.: Wiener Festwochen, Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele,
Ruhrtriennale, Radialsystem V Berlin, Philharmonie und Grand Théatre Luxemburg, Les Nuits de Fourvière Lyon, Tiroler Festspiele Erl, KunstFestSpiele Herrenhausen, Schauspielhaus Hamburg, Kunstfest Pélerinages Weimar, Flandern Festival Kortrijk, Ludwigsburger Schlossfestspiele.

2005 begann eine intensive Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf, der mit Franui regelmäßig als Rezitator auftritt. Neben der Konzerttätigkeit realisieren die Musiker immer wieder auch Musiktheaterproduktionen. Zuletzt: »Schau lange in den dunklen Himmel. Geistervariationen für Schauspieler, Sänger und Musicbanda« (KunstFestSpiele Herrenhausen, Theater Basel); »Meine Bienen. Eine Schneise« (Salzburger Festspiele 2012, Libretto: Händl Klaus).

Die CDs von Franui (u. a. Mahlerlieder, Brahms Volkslieder und Schubertlieder) erscheinen beim Label col legno und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet (Preis der deutschen Schallplattenkritik, Pasticcio-Preis von Radio Ö1, Toblacher Komponierhäuschen).

www.franui.at

Besetzung
Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette
Andreas Fuetsch, Tuba
Romed Hopfgartner, Altsaxophon, Klarinette
Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon
Angelika Rainer, Harfe, Zither, Stimme
Bettina Rainer, Hackbrett, Stimme
Markus Rainer, Trompete, Stimme
Andreas Schett, Trompete, Stimme
Martin Senfter, Ventilposaune, Stimme
Nikolai Tunkowitsch, Violine
»Immer schon geahnt, noch nie so gehört.«
(Martin Wilkening / Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Die Musiker machen nichts, was man nicht auch bei Schubert finden könnte. Aber man muss es aufspüren, so wie diese musikalischen Seelenforscher aus Osttirol. (…) Franui legen die volksnahe Seele Schuberts frei, wärmen sie mit Ländler und Polka, mit Zigeunergeige und Hackbrett, und sind dabei so zart, so vorsichtig, als hätten sie Angst, sie könnten den Liedern Gewalt antun.«
(Egbert Tholl / Süddeutsche Zeitung)

»… eine betörende Mischung aus schmerzlich-schöner Melancholie und beschwingtem Musikantentum, von ergreifendem Ernst und parodistischer Leichtigkeit.«
(Neue Zürcher Zeitung)
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