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Klaus Lang

Klaus Lang wurde 1971 in Graz geboren und lebt als freischaffender Komponist und Organist in Steirisch-Lassnitz.

Er studierte Komposition, Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule in Graz, zu seinen Lehrern zählten u. a. Hermann Markus Preßl, Beat Furrer und Younghi Pagh Paan.

Klaus lang erhielt Kompositionsaufträge von zahlreichen renommierten Festivals für neue Musik wie steirischer herbst, Wien Modern, IMD Darmstadt, Eclat Stuttgart, Maerzmusik Berlin, Osterklang Innsbruck, Tage zeitgemäßer Musik Bludenz, Musikmonat Basel, Takefu Festival (Japan), Lucerne Festival und Wittener Tage für neue Kammermusik. Musiktheaterarbeiten schrieb er u. a. für die Oper Bonn, das Tiroler Landestheater, das Hebbeltheater Berlin, das Theater Aachen und die Münchener Biennale. Ensembles wie das Klangforum Wien, das Arditti Quartett, das ensemble intercontemporain, das Ensemble die reihe, die Chöre des WDR und des SWR sowie das Grazer Orchester recreation und viele andere haben Werke Klaus Langs aufgeführt.

Neben seiner Tätigkeit als Komponist tritt er als Organist mit alter, neuer und improvisierter Musik auf und veröffentlichte bisher zahlreiche Artikel in Musikzeitschriften.

Weitere Informationen sind auf Klaus Langs Homepage klang.mur.at zu finden.
Empfehlung
»Six Melodies« (1950) und »Thirteen Harmonies« (1985): Annelie Gahl, Klaus Lang und col legno präsentieren einen aufregend zugänglichen John Cage. 
In die eigene Psyche versinken. Durch leise, dunkle Klänge direkt zu sich selbst finden: Deutlich mehr als ein Messprogramm läuft hier ab. 
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