D E
Login
Facebook YouTube Spotify
Reinhard Flender - Aurora
Preis: € 9,99
WWE 1CD 20007

Reinhard Flender
Aurora

1
Aurora- 1. Satz 07:29 Share
2
2. Satz 05:37 Share
3
Threnos IV- 1.Satz 04:15 Share
4
2. Satz 03:50 Share
5
3. Satz 07:14 Share
6
Pirkei Tehillim- 1. Psalm 23 mizmor le david 03:46 Share
7
2. Psalm 103 barechi nafshi et adonay 04:24 Share
8
3. Psalm 121 esa eynay el heharim 02:35 Share
9
Memorare Andante- Largo- Andante 12:55 Share
Gesamtspielzeit 52:05
Digital Booklet - nur mit Album
Der Titel eines Werkes ergibt sich für Reinhard David Flender oft erst, wenn es fertig ist. Bei Aurora etwa „stellte sich beim Anhören eine visuelle Assoziation ein. Das Stück beginnt mit einem lang ausgehaltenen Ton im Kontrabass. Dann folgt ein hoher Oboen-Harfenton, der erst punktuell auftaucht, und im Verlauf des Stückes kommen weitere Töne hinzu, bis eine kurze Melodie erklingt. Deshalb Aurora, die ersten Sonnenstrahlen im Morgengrauen, die dann einer Gestalt Raum geben, nämlich der Kuppel der Sonnenscheibe.“ Threnos IV entstand im Andenken an Flenders Vater: „Hier stehen die sechs Streicher dem kompakten Quartett aus Klavierduo und Schlagzeugduo gegenüber. Aber anstelle erdrückt zu werden – was ich anfangs befürchtete – sind die Streicher die Seele des Ensembles.“ Pirkei Tehillim ist die Vertonung dreier Psalmen in hebräischer Sprache, deren Entstehung auf Flenders intensive Beschäftigung mit orientalischer Musik zurückgeht. Und zuletzt Memorare, die „sicher ‚romantischste’ Komposition auf dieser CD“, ein Klavierquartett, das den Reichtum erlebter, bewältigter Lebenszeit reflektiert. Reinhard David Flenders Kammermusik trifft ganz aus sich heraus – ohne Umwege über äußerliche Effekte.

1CD

Instrumental

Ensemble

Contemporary

Special Offers

Empfehlung
„In einen unbekannten Winkel der Welt entführt”: Salvatore Sciarrino zauberte in Fabbrica deegli incantesimi neue, ausdrucksvolle Klänge für die Flöte. 
Nonos erstes Orchesterwerk, Variazioni canoniche (1950), nach Schönberg, trägt bereits die klanglichen Grundlagen seiner späten Werke, wie No hay caminos... (1987). 
Der amerikanische Altmeister des präparierten Klaviers versuchte sich in seinen Sonatas and Interludes gewohnt eigenwillig an musikalischen Kleinformen. 
Home
Shop
Künstler
Kalender
Archiv
Label
Vertrieb
x