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Preis: € 16.00
WWE 1CD 20209
Fabián Panisello
a portrait
1
Trio II 09:15
2
Japanese Pictures 05:36
3
Moods II 12:24
4
Fulgurar 07:06
5
Presencias Transparentes I 06:29
6
Presencias Transparentes II 06:53
7
I don´t feel low 07:02
8
Cuatro Poemas de Alejandra Pizzarnik I 02:26
9
Cuatro Poemas de Alejandra Pizzarnik II 04:10
10
Cuatro Poemas de Alejandra Pizzarnik III 01:23
11
Cuatro Poemas de Alejandra Pizzarnik IIII 02:28
Gesamtspielzeit 01:05:12
Stockhausen ist einer der Komponisten, mit denen Fabián Panisello in seiner Funktion als Dirigent zusammen arbeitete und war auch einer der Uraufführungsdirigenten von dessen Hoch-Zeiten. In Studien bei so unterschiedlichen Komponisten wie Elliot Carter, Brian Ferneyhough oder Luis de Pablo holte sich Panisello weitere Inspiration für sein eigenes kompositorisches Schaffen. Wenn man nun nach Einflüssen der „Väter“ Panisellos sucht, wird man sie aber kaum finden, da sein Stil sich in völlig eigenständiger Weise entfaltete. Die vorliegende Einspielung setzt sich aus Kompositionen verschiedener Jahre zusammen, die sich stilistisch auf unterschiedlichen Ebenen erläutern lassen: Wichtig sind mehrschichtige polyphone Phänomene, Hoquetus-Stil (Stimmen wechseln in raschem Tempo; virtuos und expressiv), Pattern, Spektren und die Vereinigung traditioneller Formen mit zeitgenössischen Techniken. All das lässt sich sowohl in früheren Stücken, wie den Presencias Transparentes oder den Cuatro Poemas de Alejandra Pizarnik (1995) erfahren, wie auch in den späteren, etwa Moods II (2001). Doch auch ohne das Wissen um die kompositorischen Mittel, oder gerade, weil diese so gut funktionieren, wirkt seine Musik direkt und ungemein stark.
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