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WWE 1CD 20206
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Ivan Wyschnegradsky
Etude & 24 Préludes
1
Etude sur les Mouvements rotatoires 06:28
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24 Preludes dans l´echelle chromatique diatonisee a 13 sons - I 00:50
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II 03:14
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III 02:19
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IV 00:56
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V 03:52
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VI 01:43
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VII 02:27
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VIII 02:38
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IX 03:08
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X 01:19
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XI 03:07
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XII 01:35
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XIII 02:55
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XIV 02:30
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XV 01:28
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XVI 03:58
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XVII 01:05
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XVIII 01:56
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XIX 01:33
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XX 00:58
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XXI 02:33
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XXII 00:59
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XXIII 01:03
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XXIV 04:08
Gesamtspielzeit 58:42
Ivan Wyschnegradsky, Etude op.45a_Prelude op.22 9,99 €  |  download
01 Ivan Wyschnegradsky - Etude sur les Mouvements rotatoires 06:37
02 Ivan Wyschnegradsky - Prelude I 00:53
03 Ivan Wyschnegradsky - Prelude II 03:17
04 Ivan Wyschnegradsky - Prelude III 02:22
05 Ivan Wyschnegradsky - Prelude IV 01:00
06 Ivan Wyschnegradsky - Prelude V 03:56
07 Ivan Wyschnegradsky - Prelude VI 01:45
08 Ivan Wyschnegradsky - Prelude VII 02:30
09 Ivan Wyschnegradsky - Prelude VIII 02:41
10 Ivan Wyschnegradsky - Prelude IX 03:11
11 Ivan Wyschnegradsky - Prelude X 01:21
12 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XI 03:11
13 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XII 01:37
14 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIII 02:59
15 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIV 02:33
16 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XV 01:30
17 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVI 04:01
18 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVII 01:08
19 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVIII 01:58
20 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIX 01:36
21 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XX 00:59
22 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXI 02:36
23 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXII 01:01
24 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXIII 01:05
25 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXIV 04:09
„Ich hätte Dichter, Maler oder Philosoph sein können, doch habe ich mich für das Komponieren entschieden. Was ich zu sagen habe, drücke ich mittels der Musik aus.“ (Wyschnegradsky) Seine über Spartengrenzen hinausreichenden Ideen sollte er in seinen „ultrachromatischen Zeichnungen“ fortführen, die stets in Schriften über die Klangfarbe zu finden sind.

Haben sich Schönberg und andere dem Zwölftonprinzip als kompositionstechnische Grundlage verschrieben, ging Wyschnegradsky an die Essenz der Tonabstände selbst: Nicht nur Halb- und Ganztonschritte, sondern Drittel-, Viertel-, Sechstel- oder Zwölfteltöne erarbeitete er in seinen theoretischen Schriften, um sie dann auch in seine Werke einfließen zu lassen. Damit sind zwei im Vierteltonabstand gegeneinander verstimmten Klavieren sogar „schlängelnde“ Glissando-Effekte zu entlocken. Die auf dieser CD versammelten Stücke, die Etude sur les Mouvements rotatoires (1961), als auch die 24 Préludes dans l’échelle chromatique diatonisée à 13 sons (1934; 1969/79), basieren beide auf dem Viertelton-Prinzip. Interessant ist, dass, hört man an den Vierteltönen „vorbei“, die darunter liegenden Grundstrukturen der Werke tatsächlich recht deutlich an Skrjabin erinnern. Eines ist übrigens sicher: Hat man einmal damit begonnen, Vierteltonstücke zu hören, erfasst es einen wie eine Sucht – man kann (und will) nicht mehr damit aufhören, zumal in diesen hier vorliegenden, ungeheuer frei gestalteten und mitreißenden Interpretationen des Klavierduos Sylvaine Billier/Martin Joste.
Empfehlung
In den Hallräumen der Tradition: Ernst von Siemens Förderpreisträger David Philip Hefti. 
Wenn der Atlantik „an die Ufer der Kanaren schlägt“: das Concierto Atlántico. Ebenso auf der CD: La Luz del Aire, Latir Isleño und Soledad, die Hommage an Narciso Yepes. 
 
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