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col legno CD Franz Winter Franz Winter liest Hofmannsthal Elektra Franz Winter liest Hofmannsthal Elektra Preis CD 24,00 Euro - Hofmannsthals grandiose Opernvorlage in Franz Winters akklamierter Live-Lesung von den Tiroler Festspielen Erl. WWE 2CD 70004 24.00 col legno music GmbH
Preis: € 24.00
WWE 2CD 70004
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Franz Winter
Franz Winter liest Hofmannsthal Elektra
1
Hugo von Hofmannsthal Elektra Vol 1 - EInleitung - Dramatis Personae 01:54
2
- Der innere Hof. Die Mägde. 06:12
3
- Aus dem Hause tritt Elektra. 04:50
4
- Elektra. Chrysothemis. 13:41
5
- Klytämnestra 03:41
6
- Klytämnestra. Elektra. 10:31
7
- Elektra: Wenn das rechte Blutopfer unterm Beile fällt... 08:26
8
- Elektra: Was bluten muss? 05:51
9
Hugo von Hofmannsthal Elektra Vol 2 - Chrysothemis. Elektra. 12:10
10
- Orest. Elektra. 09:08
11
- Elektra erkennt Orest. 07:47
12
- Der Pfleger Orests steht in der Hoftür. 02:16
13
- Elektra allein, dann Chrysothemis und die Mägde. 01:48
14
- Ägisth am Eingang rechts. 02:56
15
- Chrysothemis und die Frauen. Elektra. 05:59
Gesamtspielzeit 01:37:10
Franz Winter setzt mit »Elektra« die einzigartige Reihe der gelesenen Libretti bei col legno fort:

»Die vorliegende Wiederbelebung des Hofmannsthal’schen Textes mag dazu beitragen, eines der komplexesten Werke der Literatur des 20. Jahrhunderts aus den Klangfluten der Orchestergräben herauszutauchen und zu bergen wie einen versunkenen Schatz, dessen labyrinthische, hell aufschimmernde Windungen bis tief hinein in die Geheimnisse und Schrecken der – von der Psychoanalyse so bezeichneten – ›modernen‹ menschlichen Seele führen ...«  (Franz Winter)

Franz Winter liest nach »Die Meistersinger von Nürnberg« (WWE 3CD 70003) und »Beethoven Hörbücher« (WWE 2CD 70002) »Elektra« von Hugo von Hofmannsthal, gleichzeitig Libretto zur berühmten und gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Herausragend und eindrucksvoll interpretiert Winter sämtliche Charaktere.

Empfehlung
Die Zeit empfiehlt Günter Brus:
„Der österreichische Aktions-, also naturgemäß Skandalkünstler Brus erinnert sich: genau, eigenartig und oft hinterrücks komisch.“ 
Franz Winter liest seine Gedanken zu Beethovens Symphonien, die dazu in der Interpretation Gustav Kuhns auch erklingen. Ein spannendes Ineinander von Wort und Musik! 
„Wenn sie mich schon so vertraulich anreden, dann ziehe ich meiner Stimme gleich die Schlittschuhe an und fahre in sie hinein!“ – Todesraten, ein Hörstück mit Sogwirkung. 
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