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Preis: € 16.00
WWE 1CD 20063
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Stefano Scodanibbio
Geografia Amorosa
1
Joke 02:03
2
Dust 06:47
3
Upward 02:03
4
Faraway 03:40
5
On turning 05:02
6
Farewell 05:22
7
I 05:03
8
II 03:23
9
Alisei 09:34
10
Geografia amorosa 08:59
11
Marche bancale 11:23
12
e/stacio 06:14
Gesamtspielzeit 01:09:33
Stefano Scodanibbio, Geografia Amorosa 9,99 €  |  download
01 Stefano Scodanibbio - Sei Studi Joke 02:07
02 Stefano Scodanibbio - Sei Studi Dust 06:50
03 Stefano Scodanibbio - Sei Studi Upward 02:07
04 Stefano Scodanibbio - Sei Studi Far away 03:44
05 Stefano Scodanibbio - Sei Studi On turning 05:05
06 Stefano Scodanibbio - Sei Studi Farewell 05:26
07 Stefano Scodanibbio - Due pezzi brillante I 05:07
08 Stefano Scodanibbio - Due pezzi brillante II 03:29
09 Stefano Scodanibbio - Alisei 09:41
10 Stefano Scodanibbio - Geografia amorosa 09:05
11 Stefano Scodanibbio - Marche bancale 11:30
12 Stefano Scodanibbio - e_statico 06:14
Freilich gibt es eine Handvoll Komponisten, die eingedenk der behäbigen Konstitution des Kontrabasses entsprechende Konzerte schufen, wie Bottesini oder Dittersdorf. Doch erst das 20. Jahrhundert machte es möglich, die Fähigkeiten des Instrumentes tatsächlich musikalisch zu nützen: Stefano Scodanibbio ergründete den Bass in eigenen Werken von Grund auf neu. In seinen Sei Studi etwa handelt es sich nicht in erster Linie um Übungsstücke, sondern um Konzertetüden, die neben dem systematischen Anspruch vor allem als poetisch-subtile Stücke auf der Suche nach neuen Klängen zu begreifen sind. Die Spieltechniken, die Scodanibbio hier erforscht, reichen von Flageoletts in Verbindung mit gezupften Tönen bis zu exzessivem Obertonspiel. In seinen Due pezzi brillanti setzt er den Weg der Studi konsequent fort, hingegen erreicht er in Alisei und Geografia amorosa mit ihren weit entfernten Obertönen, schnellen Tremoli und gezupften Bässen eine vollendete Form zwischen Poesie und Konstruktion. Marche bacanale, der „schwankende Marsch zum Ende des Gedenkens“ und e/statico, eine „Kontrabass-Ekstase unter statischer Kontrolle“ beschließen dieses Portrait eines der geistreichsten, virtuosesten Kontrabassisten der Gegenwart.
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