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WWE 1CD 20105
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Kurtág • Schütz • Messiaen
1
Die Sieben Worte (Fragmenta) 09:16
2
I Amen de la Creation 06:13
3
II Amen des etoiles, de la planete a l´anneau 05:27
4
III Amen de l´Agonie de Jesus 07:22
5
IV Amen du Desir 10:07
6
V Amen des Anges, des Saints, du chant des oiseaux 07:43
7
VI Amen du Jugement 02:47
8
VII Amen de la Consommation 07:32
Gesamtspielzeit 56:27
Messian_Schu¨tz_Kurtag, Visions de l'Amen 9,99 €  |  download
01 Schu¨tz_Kurtag - Die Sieben Worte 09:16
02 Messian - Visions d l'Amen I 06:13
03 Messian - Visions d l'Amen II 05:27
04 Messian - Visions d l'Amen III 07:22
05 Messian - Visions d l'Amen IV 10:07
06 Messian - Visions d l'Amen V 07:44
07 Messian - Visions d l'Amen VI 02:47
08 Messian - Visions d l'Amen VII 07:32
Amen
„Ein erster, weit offener Akkord, ein kurzes Zögern - und dann hebt die Musik an. Ruhig und gefasst, im Wortsinn schlicht und ergreifend schreitet sie dahin und lässt zunächst noch nichts erahnen von den letzten Dingen, über die sie berichtet. Als Kontemplation für die Karwoche hat Heinrich Schütz (1585-1672) sein klein besetztes Chorwerk Die Sieben Worte unseres lieben Erlösers und Seeligmachers Jesu Christi gedacht; der ungarische Komponist György Kurtág (geb. 1926) hat das Stück nicht einfach für zwei Klaviere transkribiert, sondern reduziert und konzentriert.

Der protestantisch anmutende Purismus seiner Arbeit dient dem Klavierduo Andreas Grau und Götz Schumacher als überzeugende Einleitung und Kontrast zu ihrer Einspielung der Visions de l'Amen von Olivier Messiaen. Mitten im Krieg, 1943, hat Messiaen für diesen siebenteiligen Zyklus ins volle Leben gegriffen und die vielfältigen Bedeutungen des Wortes ‚Amen' herrlich tönend interpretiert.
Empfehlung
An experimental recital – Andreas Grau & Götz Schumacher vermitteln zwischen den Welten Franz Schuberts und György Ligetis. 
Den vielleicht schönsten Bach der Welt schrieb György Kurtág. Seine Bach-Transkriptionen klingen zart, entrückt und höchst sinnlich. 
Mehrer kurze Walzer: Andreas Grau und Götz Schumacher bahnen sich ihren Tanz-Weg durch die Jahrhunderte – von Schubert, Brahms und Grieg bis Wolfgang Rihm. 
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