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John Cage - Melodies & Harmonies
Preis: € 11.99
WWE 1CD 20292
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John Cage
Melodies & Harmonies
1
Melody 1 02:32
2
1. Harmony 18 02:29
3
2. Harmony 42 01:28
4
Melody 2 01:42
5
Melody 3 01:55
6
3. Harmony 26 00:47
7
4. Harmony 21 02:18
8
5. Harmony 19 04:05
9
6. Harmony 5 13:09
10
7. Harmony 11 01:06
11
Melody 4 02:33
12
8. Harmony 14 00:46
13
Melody 5 01:36
14
Melody 6 02:19
15
9. Harmony 15 01:15
16
10. Harmony 28 06:38
17
11. Harmony 35 03:39
18
12. Harmony 38 04:38
19
13. Harmony 44 01:00
Gesamtspielzeit 55:55
Melodies & Harmonies 9,99 €  |  download
01 Melody 1 02:38
02 1. Harmony 18 02:35
03 2. Harmony 42 01:34
04 Melody 2 01:48
05 Melody 3 02:01
06 3. Harmony 26 00:53
07 4. Harmony 21 02:24
08 5. Harmony 19 04:11
10 7. Harmony 11 01:12
11 Melody 4 02:39
12 8. Harmony 14 00:52
13 Melody 5 01:42
14 Melody 6 02:25
15 9. Harmony 15 01:21
16 10. Harmony 28 06:43
17 11. Harmony 35 03:46
18 12. Harmony 38 04:44
19 13. Harmony 44 01:06
Cage ist kein Synonym für Gefälliges. Umso mehr kommt man ins Staunen, ob der melodischen und harmonischen Gebilde, die Annelie Gahl und Klaus Lang hier präsentieren. Lang, gelernter Organist und international renommierter Komponist, interpretiert die Stücke zum ersten Mal mit einem Fender Rhodes. Gahl, vielfältige Interpretin von Alter wie auch Neuer Musik, spielt die Violine nach den Anweisungen von Cage ohne Vibrato und mit minimalem Bogengewicht.

Der Ursprung des Tonmaterials geht zurück auf das 18. Jahrhundert. Es basiert auf Chorälen, Hymnen oder Gemeindegesängen der protestantischen Ostküstenkirche, komponiert von geborenen Amerikanern, die nur mittelbar mit der europäischen Musiktradition in Verbindung standen. Cage adaptierte und fragmentierte diese Gebrauchsmusik und stellte sie als singuläre Objekte in die Zeit zurück. Unser diesmalige Ersthörer und Kinderbuchautor Heinz Janisch eröffnet in 15 kurzen Episoden eine ungemein bildhafte Perspektive auf die Faszination Cage und dessen einzigartigen Zugang zur Musik

1CD

Contemporary

Empfehlung
Der amerikanische Altmeister des präparierten Klaviers versuchte sich in seinen Sonatas and Interludes gewohnt eigenwillig an musikalischen Kleinformen. 
John Cage blieb nie an einem Punkt stehen: Beharrlich suchte (und fand) er bis zuletzt unerforschte, neue und außergewöhnliche künstlerische Wege. 
Nach vielen Solostücken versuchte sich Cage 1951 auch am Klavierkonzert, natürlich mit präpariertem Instrument. Als extremer Kontrast dazu: Sixty-Eight (1992). 
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