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Preis: € 16.00
WWE 1CD 20091
Béla Bartók
piano concertos 1, 2, 3
1
Klavierkonzert Nr. 3, Sz 119 - 1. Satz: Allegretto 06:49
2
- 2.Satz: Adagio religioso 09:18
3
- 3.Satz: Allegro vivace 06:48
4
Klavierkonzert Nr. 1, Sz 83 - 1.Satz: Allegro moderato - Allegro 08:54
5
- 2.Satz: Andante 07:43
6
- 3.Satz: Allegro molto 07:23
7
Klavierkonzert Nr. 2, Sz 95 - 1.Satz: Allegro 09:44
8
- 2.Satz: Adagio - Presto - Adagio 11:34
9
- 3.Satz: Allegro molto 06:16
Gesamtspielzeit 01:14:29
Tour de force à la Bartók
Die Klavierkonzerte von Béla Bartók zählen längst zur klassischen Moderne – man traut sie heute auch einem konservativen Publikum zu, ohne mehr Gehuste als sonst üblich erwarten zu müssen. Musica Viva setzte im Jahr 1957 die Konzerte aufs Programm – noch vor deren Fix-Platz in den Konzertsälen der Welt. Am Klavierstockerl saß ein ganz Großer der Zunft: Géza Anda, kompromissloser, glühender Verfechter des Bartókschen Œuvres, der darüber hinaus ein breites Repertoire aller Epochen spielte – berühmt sind nicht nur seine Einspielungen der Mozart-Klavierkonzerte, sondern auch seine Schumann-, Schubert oder Brahms-Interpretationen. Sein technisches Selbstverständnis stellte er Zeit seines Lebens in den Dienst poetisch-musikalischer Darstellung und Deutung, fern jeglicher platter Virtuosität. Auf der Höhe seiner Kunst raffte ihn im Alter von nur 56 Jahren eine aggressive Krebserkrankung dahin. Die Live-Einspielung der Bartók-Klavierkonzerte zählt bis heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen seiner Kunst und der Bartók-Interpretation überhaupt.
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