D E
Login
Preis: € 16.00
WWE 1CD 20058
Anhören
Download
René Hirschfeld
chamber music
1
Chant of the Night 10:10
2
Vorspiel/Prelude 04:33
3
Scherzo 05:02
4
Trauermarsch/Funeral March 06:35
5
Zwischenspiel/Interlude 03:44
6
Lied/Air 05:58
7
Tanz/Dance 04:32
8
Nachspiel/Postlude 01:17
9
Solo 15:22
Gesamtspielzeit 57:13
Caspar Rene Hirschfeld, solitudes 9,99 €  |  download
01 Caspar Rene Hirschfeld - Chant of the Night 10:18
02 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Vorspiel 04:23
03 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Scherzo 05:01
04 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Trauermarsch 06:35
05 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Zwischenspiel 03:44
06 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Lied 05:58
07 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Tanz 04:33
08 Caspar Rene Hirschfeld - Makyo - Nachspiel 01:22
Die Einsamkeit, das Allein-Sein, verstand Hirschfeld bewusst nicht als Grund zur Depression oder in seiner musikalischen Umsetzung als Ausdruck der Verzweiflung. Vielmehr mündet für Hirschfeld die Beschäftigung mit dem eigenen Selbst, etwa im Fall von Chant of the Night nach Whitman-Gedichten, zur „Zwiesprache mit sich selbst und der Natur“. Aus Whitmans Leaves of Grass, das die spezifische Einsamkeit des Menschen in der Prärie beschreibt, entwickelt Hirschfeld die Musik aus einer simplen Melodiezelle, „die, ähnlich dem Bewusstsein des Menschen, der sich in so inniger Zwiesprache mit der Natur befindet, transformiert, ja transzendiert wird, um am Ende zu ihrem Ursprung zurückzufinden.“ (Hirschfeld) In Makyo spielt er mit den nur aus der Stille der Einsamkeit sich entwickelnden inneren Bildern, die er in Form von vielfältigen Variationen (vom in Zeitlupe pulsierenden Vorspiel über ein gedrängtes Scherzo bis zum simplen Lied) behandelt. Der Bassklarinette hat Hirschfeld in Solo op. 33 die Einsamkeit in Reinform dann konsequent einverleibt: „Kein suggerierendes Wort, keine definierende Satzbezeichnung, keine dialogisierende Polyphonie: nur Ton und Stille.“
Empfehlung
Die Vielfalt des scheinbar Unvereinbaren: Tonpunkte, Klang-Kontraste und Tongestalten in Rihms Streichquartetten Nr. 10, Nr. 12 und der Quartettstudie
Der Kosmos des Iannis Xenakis: Anastenaria mit frühchristlichen Kulten, griechische Mythologie in Aïs, sowie Cluster und Glissandi im Posaunenkonzert Troorkh
Hörfenster zur Antike: Dimitri Terzakis blickt auf die reiche Welt der griechischen Literatur zurück, um daraus phantasievolle, individuelle Klangbilder zu erschaffen. 
Home
Shop
Künstler
Kalender
Archiv
Label
Vertrieb