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Matthias Arter, Oboe plus |
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9,99 € | download |
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| Da ist gleich zu Beginn Le sexe du noyé von Walter Feldmann, das den Interpreten (neben den hohen technischen Anforderungen) bis zum Atemholen und den winzigsten Regungen exakt im Zaum hält. Matthias Arter spielt aber nicht einfach Oboe, sondern ebenso Familienmitglieder des üblichen Konzertinstrumentes, wie die Musette (Sopraninooboe), die er im letzten Teil seines eigenen Stückes Changes verwendet. Auch bleibt es nicht bei unterschiedlichen Blastechniken: Einerseits kommt der ganze Körper zum Einsatz (Stampfen mit den Füßen, etwa in Nicolaus A. Hubers Vor und Zurück), andererseits sind es elektronische Zuspielungen (auch von Arter selbst eingespielt) und sonstige stets originäre Oboen-Klänge. Und schließlich lebt Rainer Boeschs Zweite Erzählung von der Improvisationsgabe des Oboisten – und zwar sowohl direkt, als auch indirekt über Bandzuspielungen, nach sinnlicher Solo-Einleitung der Oboe d’amore. Nicht fehlen durfte auf der CD natürlich Luciano Berios Sequenza VII, übrigens die einzige Nicht-Ersteinspielung. |
1CD | Instrumental | Solo | Contemporary | Special Offers |
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Schwindelerregende Virtuosität, Sinn für Transparenz, Harmonie und eine im Ganzen höchst originelle Tonsprache in hellen Farben zeichnen Ruedas Werk aus.  |
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Quando stanno morendo und andere Vokalwerke in vollendeter Darbietung, interpretiert vom Kammerensemble „Neue Vocalsolisten Stuttgart“. Jetzt neu aufgelegt!  |
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Puslinger, Fennesz, Cage - ein Dreamteam!  |
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