|
|
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Edition III |
|
 |
|
Diese drei Neuankündigungen markieren die Premiere unserer 3. und finalen Edition! "III" ist ihr Name, dreiteilig ist ihr Artwork und Reduktion, Minimalismus und totale künstlersiche Freiheit sind ihre Haupteigenschaften: sie spiegelt sozusagen das Digitale im Analogen und ergänzt und komplettiert unser Portfolio fortan sowohl inhaltlich, als auch gestaltersich. Als Premierengäste haben wir dafür drei ganz besondere KünstlerInnen aus Italien, Österreich und Frankreich ausgewählt, mit drei ganz individuellen Ansätzen in ihren jeweiligen Programmen in denen sie die Idee und den Geist zu "III" auf drei unertschiedliche Arten perfekt verkörpern und vermitteln.  |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Knoedel: Still |
|
 |
|
Die Knoedel sind zurück! Mit einem spannenden Mix aus Zeitgenössichem und Traditionellem kommen sie aus ihrer 17jährigen Pause zurück, ein absolut hörenswerter Neuanfang! Hier geht’s zum Album.
|
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Coastline Paradox: Welf & Eiger |
|
 |
|
Auf Welf & Eiger tummelt sich das Quintett Coastline Paradox - ihrem Namen folgend - genau in dem Gebiet zwischen Meereswoge und Landmasse, zwischen Gischt und Geröll, Bewegung und Erstarrung, zwischen flüssig und fest. Diese Gegend ist ein einziges Experimentierfeld. Umgelegt auf die Musik heißt das – O-Ton Richard Köster, Ensemblegründer, Trompeter und Komponist: »Je genauer man hinschaut, desto mehr Feinheiten kann man entdecken.« Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Christian Winther Christensen: Almost in G |
|
 |
|
Eine unverwechselbare Sprache, ein singulärer Tonfall, eine eigene Stimme – all das ist selten so zu erfahren wie in Christian Winther Christensens Musik. Sie lässt manches Mal früherer Zeiten aufblitzen, verweilt aber radikal im 21. Jahrhundert. Ja, es spielen klassische Instrumente. Und ja – es handelt sich um Neue Musik. Aber die alten Bausteine werden auf eine Art und Weise neu zusammengesetzt, dass man die dabei entstehende Musik hören kann. Und zwar gerne, oft hintereinander und in allen Lebenslagen ... und mit SCENATET dürfen wir eines der innovativsten europäischen Ensembles bei col legno begrüßen! Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Simon Zöchbauer: Achad |
|
 |
|
| Achad – welch schöne Überschrift für eine berührende musikalische Sinn- und Selbstsuche, auf der das famose Koehne Quartett sowie Produzent und Elektroniker Sixtus Preiss den Komponisten begleiten. Vor unser aller Ohren werden die großen Fragen von Herkunft, augenblicklichem Zustand und dem großen Ganzen aufgeworfen. Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Annette Bik: Double Bach |
|
 |
|
Auf ihrem ersten Soloalbum startet Annette Bik (Geigerin des Klangforum Wien) ein faszinierendes Experiment: Zu allen Sätzen von Bachs berühmter »Partita in h-Moll«, bat sie vier erstklassige zeitgenössische Komponisten, ein Double zu schreiben, also einen Double Double Bach. Ein Geniestreich im Spiegel der Jetztzeit, ein faszinierendes Hördokument, bei dem allergrößte Virtuosität und unmittelbare Wirkung eine seltene Verbindung eingehen. Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Martin Ptak: River Tales |
|
 |
|
Filmmusik und Improvisation, Kindheitserinnerung und Abschiednehmen, Oberfläche und Tiefenwirkung, Posaunenchor, Streicherfläche und Klavierpatterns. [...] Martin Ptak, Posaunist, Pianist und Komponist präsentiert seinen neuen Langspieler River Tales: ein lange nachklingender Soundtrack von der Quelle bis zur Mündung – und für die Strecke dazwischen. Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Ketan Bhatti: Nodding Terms |
|
 |
|
| Neue Musik und Groove – geht das und gibt es das? Ketan Bhatti nickt und liefert den Beweis mit seinem Solo-Debüt »Nodding Terms«, auf dem er zeitgenössische Kammermusik mit Herz und Bounce präsentiert. Dafür hat er sich mit niemand geringerem als dem deutsch-isländischen Ensemble Adapter und seinen Studionachbarn Paul Frick und Jan Brauer (von Brandt Brauer Frick!) zusammengetan. Und das Ergebnis? Alle klugen Köpfe nicken! Hier geht’s zum Album. |
 |
| Neuveröffentlichung |
|
Franui: Ständchen der Dinge |
|
 |
|
Ein Vierteljahrhundert Franui!! Dazu das vorliegende Jubiläumsalbum: mit vielen Gästen und Weggefährten, neuen Stücken, unveröffentlichten Aufnahmen sowie einiges vom Besten aus 25 Jahren, längst vergriffene Aufnahmen inklusive. Der Rest ist Geschichte! Hier geht’s zum Album. |
|
 |
| Wolfgang Mitterer |
|
massacre |
|
|
|
|
Wolfgang Mitterer präsentiert mit »massacre« eine furiose Aufarbeitung des scheinbar zeitlosen Trios Macht, Religion und Gewalt. Eine Oper für fünf Sänger, neun Instrumente und electronics.  |
 |
| Karsten Riedel & Franui |
|
Fool of Love |
|
|
|
|
Karsten Riedel und Franui: die Musik der erfolgreichen Produktion »Fool of Love« am Burgtheater Wien ist jetzt bei col legno erhältlich! Unterhaltungsmusik der feinsten Art.  |
 |
| Xiaoyong Chen |
|
Imaginative Reflections |
|
|
|
|
Zwischen den Welten: Europäische Instrumente klingen asiatisch und asiatische werden in die europäische Kunstmusik überführt.  |
 |
|
|
| Coastline Paradox 5: Teaser |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| SCENATET: Nice Guys Win Twice |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Federspiel: Da wo's beginnt |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Martin Ptak: River Tales (Live) |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Lukas Lauermann: wir sind abgründe (ein brunnen der in den himmelschaut) |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Franui & Florian Boesch: ALLES WIEDER GUT |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Alma: Oeo (Teaser) |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| iris electrum: of tigers and owls (no future, no past) |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| Alma: Morocco |
|
|
|
|
|
 |
|
|
| CPSS: Bold |
|
|
|
|
|
 |
| Morton Feldman |
|
Triadic Memories |
|
|
|
|
Der Klang als Mittelpunkt des Seins: Erwachsen aus der Stille erreicht Feldman in Triadic Memories die Grenzen des Fassbaren.  |
 |
| Morton Feldman |
|
Crippled Symmetry |
|
|
|
|
Teppiche und Musik? Nun, Morton Feldman ließ sich von deren leicht unregelmäßigen Ornamenten etwa zu Crippled Symmetry (1983) inspirieren...  |
 |
| John Cage |
|
Prepared Piano |
|
|
|
|
Aus der Not wird eine Tugend: Die Präparation des Klaviers wuchs unter Cages Fingern vom Geistesblitz zum individuellen, aparten Ausdrucksmittel.  |
 |
| Steven Stucky |
|
| Über das Hören zeitgenössischer Musik |
|
Eine zeitlose Grundsatzrede über die Annäherung an Neue Musik und Arten der Begegnung.  |
 |
|