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Alma - Transalpin
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WWE 1CD 20428
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Alma
Transalpin

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Ransom 05:30 Share
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Morocco 04:48 Share
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Tam Tam 03:46 Share
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Gesamtspielzeit 01:02:10
Digital Booklet - nur mit Album
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01 Luce 03:59
02 Finska 04:12
03 Seckauer 02:14
04 Ransom 05:30
05 Im Regent´s Park um 12.00 03:36
06 Wurzhorner 02:06
07 Morocco 04:48
08 Tschum Tschum 02:10
09 Bächlein helle 02:56
10 Mai Maadele, mai Tschuurale 05:30
11 Bazzarah 04:29
12 Wolfsfrau 04:27
13 Zillertaler Walzer 02:51
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15 Tam Tam 03:46
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Digital Booklet - nur mit Album
Alma - Transalpin
Wer bei Alma an einen häufig erwähnten Vornamen aus der Zeit des Wiener Fin de Siècle denkt, hat Alma noch nicht gehört. Die fünf von Alma denken bei den vier Buchstaben an ein spanisches Wort. Und sie denken nicht nur daran, sie legen gleich los, in einem falsch besetzten Streichquartett plus Knopfharmonika und Stimmen, con alma y vida, mit Leib und Seele. »Transalpin« nennen sie ihre neuen musikalischen Streifzüge, die sie von Südtirol nach Skandinavien, von Marokko zum Dachstein, von London ins Traisental führen. Die lateinische Vorsilbe »trans« heißt »über« oder »durch«, das weiß man, aber sie meint auch »über etwas hinaus«. Aus Transdanubien – so nennt man in Wien alles, was jenseits der Donau liegt – aus diesem »Jenseits« also kam immer schon die ganze Welt. Und man muss mit dem Phänomen der musikalischen Seelenwanderung vertraut sein wie Alma, um daraus eine derart schöne Musik schaffen zu können.

(Editor's Note)
Alma - Morocco
Ein fremdes Land, das – obwohl nicht sehr weit von uns entfernt – an Sitten und Gebräuchen nicht unterschiedlicher zu unseren Gewohnheiten sein könnte, eine gefühlt ewig andauernde Busfahrt in unerträglicher Hitze durch karge Vegetation, das Delirium einer Lebensmittelvergiftung: Der repetitive Loop eines analogen Synthesizers hatte sich in meinem Kopf festgesetzt und mit dem vertrauten Streicherklang Almas vermischt, als ich bemerkte, dass dieser elektronische Loop dem Motiv eines Jodlers sehr ähnlich war. Die Idee eines Stückes, in dem ein Jodel-Motiv in vielen Wiederholungen immer mehr verfremdet wird, war geboren. Endlich in Al Hoceima angekommen war das Stück in meinem fiebrigen Kopf fertiggestellt, doch der Kampf meines Körpers gegen den verdorbenen Salat hatte gerade erst begonnen. (ML)
Alma - Finska (Live@Sargfabrik)
Nordische Musik lässt unser Herz höher schlagen, um vieles! Und gleichzeitig macht sie so wunderbar ruhig.

Dieses Stück ist entstanden, nachdem ich viele Stunden lang einem Album des finnischen Geigers Esko Järvelä, und viele weitere Stunden Musik des estnischen Komponisten Arvo Pärt gelauscht habe: Pure Geigenenergie mit kniffligen Verzierungen auf der einen, und unglaubliche Ruhe - in der man das Meer förmlich riechen kann - auf der anderen Seite. (JL)
Alma - Mai Maadele, mai Tschuurale (Live im Wiener Konzerthaus)
Im Tiroler Raum lebte einst ein Nomadenvolk, eine historische Minderheit der Jenischen, die sich als fahrende Händler oder Musiker mittels Dienstleistungen bei Bauern und letzthin auch als Bettler durchs Leben schlugen. Es handelt sich hier um die »Korrnr«, deren Name sich vom Karren ableitet, den sie auf Wanderschaft selbst zogen und welcher auch ihr Schlafplatz und Unterschlupf war. Das Volk der »Korrnr« ist so wie das der Jenischen heute weitgehend in den Hintergrund gerückt, doch die sogenannten »Korrnrliadr« sind noch präsent. Der im Südtiroler Vinschgau beheimatete poetische Realist, Porträtist und Wandmaler Luis Stefan Stecher (*1937) hat in den 1970er Jahren volksliedartige Gedichte geschrieben, die von Ernst Thoma vertont wurden und sich mittlerweile als Volkslieder etablierten.

Bei unserem »Korrnrliad« handelt es sich um eine Art Schlaflied, das vermutlich die Großmutter der Enkeltochter, dem »Tschuurale«, also dem Lockenkopf, vorsingt, dabei viele Lebensweisheiten und Ratschläge einpackt, um so das Mädchen auf das Leben mit seinen Höhen und Tiefen vorzubereiten. Eine relative Neuschöpfung mit kräftigen Wurzeln also, die uns voll und ganz in ihren Bann gezogen hat. (MS)

1CD

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