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Franz Koglmann - Lo-lee-ta
Preis: € 11,99
WWE 1CD 30004
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Franz Koglmann
Lo-lee-ta

01
Love Theme from Lolita 05:59 Share
02
Hereafter #1 01:08 Share
03
Montreux Palace 05:04 Share
04
Hereafter #2 01:14 Share
05
A Day´s Work (dedicated to Michael Turnheim) 04:21 Share
06
Hereafter #3 01:21 Share
07
Ada and Van 06:56 Share
08
Vadim Vadimovich N. 03:27 Share
09
Hereafter #4 01:25 Share
10
Laura 04:21 Share
11
Hereafter #5 01:46 Share
12
Just half a Shade 02:48 Share
13
Hereafter #6 01:54 Share
14
Martha Dreyer 04:09 Share
Gesamtspielzeit 45:53
Digital Booklet - nur mit Album
      mp3 320 kB/s
Lo-lee-ta 9,99 €  |  download
01 Love Theme from Lolita 05:59
02 Hereafter #1 01:08
03 Montreux Palace 05:04
04 Hereafter #2 01:14
05 A Day´s Work (dedicated to Michael Turnheim) 04:21
06 Hereafter #3 01:21
07 Ada and Van 06:56
08 Vadim Vadimovich N. 03:27
09 Hereafter #4 01:25
10 Laura 04:21
11 Hereafter #5 01:46
12 Just half a Shade 02:48
13 Hereafter #6 01:54
14 Martha Dreyer 04:09
Gesamtspielzeit 45:53
Digital Booklet - nur mit Album
Lo-lee-ta Music on Nabokov
Franz Koglmann, der Wiener Grenzgänger am Schnittpunkt von Jazz, E-Musik und Literatur widmet sein neues Programm Lo-lee-ta dem Magier der „genialen Kühle“ (Giorgio Manganelli), dem „Entdecker und Erzeuger sinnlicher Subtilitäten, dem Meister des Schwebenden, Atmosphärischen“ (Brigitte Kronauer).
Eine Reihe von Nabokovs rätselhaft / filigranen Figuren wie Ada, John Shade, Lolita werden analog zu des Meisters „kammermusikalischer Dichtung in Prosa“ (Marcel Reich-Ranicki) in sinnlich / distanzierten Chamber Jazz für das Monoblue Quartet verwandelt.
Viele Werke Vladimir Nabokovs durchweht der Luftzug des Jenseits „man übertreibt nur wenig, wenn man sagt, dass es in ihm spukt“ (Michael Maar). Dieser „Spuk“ schiebt sich durch sechs Hereafter-Duo-Stücke Koglmanns mit dem Pianisten/Elektroniker Wolfgang Mitterer zwischen die Quartettkompositionen.

1CD

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