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Franui - 36 Stunden
Preis: € 11,99
WWE 1CD 70005
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Franui
36 Stunden

01
Die Meere (1) 03:12 Share
02
Die Sonne scheint nicht mehr 04:18 Share
03
Zehn Minuten später 00:41 Share
04
Es steht ein Lind 05:27 Share
05
Agnes lachte 02:12 Share
06
Dort hoch auf jenem Berge 04:10 Share
07
Es wurde immer dunkler 02:04 Share
08
Komm du, mein Liebchen, komm 05:06 Share
09
Sie fühlte seine linke Hand 01:04 Share
10
Erlaube mir, feins Mädchen 03:54 Share
11
Es war nach der Polizeistunde 01:37 Share
12
Ach Gott, wie weh tut scheiden 04:57 Share
13
Der Kastner kam 01:36 Share
14
Mein Mädel hat einen großen Mund 02:51 Share
15
Am nächsten Morgen 01:27 Share
16
Bolero 06:28 Share
17
Harry Priegler 01:42 Share
18
Schwesterlein 05:04 Share
19
Nach Starnberg 01:27 Share
20
Da unten im Tale 03:24 Share
21
Eugen wartete 01:58 Share
22
Steh still, steh still 04:35 Share
23
Die Meere (2) 03:00 Share
24
In stiller Nacht 02:41 Share
Gesamtspielzeit 01:14:55
Digital Booklet - nur mit Album
      mp3 320 kB/s       flac
36 Stunden 9,99 €  |  download
Editor’s Note

Die 49 Deutschen Volkslieder (WoO 33) hat Johannes Brahms als alter Mann veröffentlicht: Sie erzählen von Zuneigung und Abschiednehmen, von Liebestollheit, Verlust und abgrundtiefer Trauer. Schön und schaurig zugleich ist diese Sammlung, geschrieben für ein kollektives Nachleiden der großen Gefühle. In der Bearbeitung durch die Musicbanda Franui ist das Erbmaterial dieser Volkslieder in ständigem Wandel begriffen; Ganz- und Halbstrophen, Melodien und Textzeilen finden im wohlgeordneten Chaos zueinander.

Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf verknüpft den solcherart entstandenen Liederreigen mit Ödön von Horváths posthum veröffentlichtem ersten Roman 36 Stunden, der von einer Liebesgeschichte zwischen dem Fraäulein Agnes Pollinger und Herrn Eugen Reithofer handelt, die um sechs Uhr abends beginnt und am übernächsten Morgen um sechs Uhr ein Ende findet ...
Lineup

gelesen von Sven-Eric Bechtolf

Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette
Andreas Fuetsch, Tuba
Romed Hopfgartner, Sopran- und Altsaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon
Angelika Rainer, Harfe, Zither, Gesang
Bettina Rainer, Hackbrett, Gesang
Cornelia Rainer, Bandoneon, Gesang
Markus Rainer, Trompete, Kornett, Gesang
Sylvia Rainer, Gesang
Andreas Schett, Trompete, Kornett, Gesang
Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang
Nikolai Tunkowitsch, Violine, Viola

Komposition / Arrangement: Markus Kraler / Andreas Schett nach »49 Deutsche Volkslieder« (WoO 33) von Johannes Brahms

Text: Ödön von Horváth, »36 Stunden« (Lesefassung von Sven-Eric Bechtolf / Andreas Schett)
About

Sven-Eric Bechtolf

Der Schauspieler und Regisseur erwarb seine Ausbildung am Salzburger Mozarteum und arbeitete an renommierten Theatern wie am Zürcher Schauspielhaus, am Schauspielhaus Bochum und am Hamburger Thalia-Theater – an letzterem war er auch einige Zeit in der Direktion tätig. Seit 1999 ist er am Wiener Burgtheater (bis 2006 festes Ensemblemitglied) und spielte regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, etwa 2007 in einer Doppelrolle Guter Gesell / Teufel im Jedermann. Bechtolf arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie Ruth Berghaus, Andrea Breth, Benno Besson, Jürgen Flimm, Andreas Kriegenburg, Robert Wilson und Luc Bondy zusammen.

Am Hamburger Thalia-Theater wurde er für verschiedene Produktionen als Regisseur verpflichtet: Die Schlacht von Heiner Müller, Marivaux’ Der Streit (1995 zum Berliner Theatertreffen eingeladen), Shakespeares Romeo und Julia, Von morgens bis mitternachts von Georg Kaiser und Brechts Baal. Am Wiener Burgtheater inszenierte Bechtolf Schnitzlers Reigen und Rostands Cyrano de Bergerac.

Im Jahr 2000 war die Zürcher Neuinszenierung von Alban Bergs Lulu Bechtolfs erste Arbeit als Opernregisseur. Es folgten: Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Falsta, Don Carlo ... An der Wiener Staatsoper führte Bechtolf unter anderem Regie bei Richard Strauss’ Arabella, bei Richard Wagners Der Ring des Nibelungen und Paul Hindemiths Cadillac.

Seit dem Sommer 2012 ist Bechtolf Schauspielchef der Salzburger Festspiele und inszenierte dort Ariadne auf Naxos von Richard Strauss in der Originalfassung sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte.

Franui ist der Name einer ganz bestimmten Almwiese im kleinen, 1402 Meter über dem Meer gelegenen Osttiroler Dorf Innervillgraten/Österreich, in dem die Musiker von Franui großteils aufgewachsen sind. Das Wort ist rätoromanischen Ursprungs und verweist auf die geografische Nähe Innervillgratens zum ladinischen Sprachraum in den Dolomiten. Die Musicbanda spielt seit 1993 in nahezu unveränderter Besetzung und verfügt durch ihre besondere Mischung aus Holz- und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern über einen sofort wiedererkennbaren Klang.


FRANUI
Musicbanda

Franui ist bei vielen Festivals und Konzertveranstaltern zu Gast, u. a.: Wiener Festwochen, Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele, Ruhrtriennale, Radialsystem V Berlin, Philharmonie und Grand Théâtre Luxemburg, Les Nuits de Fourvière Lyon, Tiroler Festspiele Erl, KunstFestSpiele Herrenhausen, Schauspielhaus Hamburg, Kunstfest Pélerinages Weimar, Flandern Festival Kortrijk, Ludwigsburger Schlossfestspiele oder dem Theater Basel.

2005 begann eine intensive Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Regis- seur Sven-Eric Bechtolf, der mit Franui regelmäßig als Rezitator auftritt. Neben der Konzerttätigkeit realisieren die Musiker immer wieder auch Musiktheaterproduktionen. In Zusammenarbeit mit der Berliner Theaterformation »Nico and the Navigators« hatte 2006 das Musik- und Bildertheater »wo du nicht bist« 90
bei den Bregenzer Festspielen Premiere; dabei entstanden die »Schubertlieder«. 2008 war das szenische Konzert »Nur ein Gesicht« ebenfalls bei den Bregenzer Festspielen zu sehen – eine musikalische Auseinandersetzung mit den Deutschen Volksliedern von Johannes Brahms. Im Juni 2010 fand die Uraufführung der »Mahlerlieder« bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen statt.

Die CDs von Franui (u. a. »Mahlerlieder«, »Brahms Volkslieder« und »Schubertlieder«) erscheinen beim Label col legno und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet (Preis der deutschen Schallplattenkritik, Pasticcio-Preis von Radio Ö1, Toblacher Komponierhäuschen).

For further information visit:

www.franui.at

1CD

Instrumental

Ensemble

Hörbuch

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