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Ivan Wyschnegradsky - Etude & 24 Préludes
Preis: € 9,99
WWE 1CD 20206
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Ivan Wyschnegradsky
Etude & 24 Préludes

01
Ivan Wyschnegradsky - Etude sur les Mouvements rotatoires 06:37 Share
02
Ivan Wyschnegradsky - Prelude I 00:53 Share
03
Ivan Wyschnegradsky - Prelude II 03:17 Share
04
Ivan Wyschnegradsky - Prelude III 02:22 Share
05
Ivan Wyschnegradsky - Prelude IV 01:00 Share
06
Ivan Wyschnegradsky - Prelude V 03:56 Share
07
Ivan Wyschnegradsky - Prelude VI 01:45 Share
08
Ivan Wyschnegradsky - Prelude VII 02:30 Share
09
Ivan Wyschnegradsky - Prelude VIII 02:41 Share
10
Ivan Wyschnegradsky - Prelude IX 03:11 Share
11
Ivan Wyschnegradsky - Prelude X 01:21 Share
12
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XI 03:11 Share
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Ivan Wyschnegradsky - Prelude XII 01:37 Share
14
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIII 02:59 Share
15
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIV 02:33 Share
16
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XV 01:30 Share
17
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVI 04:01 Share
18
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVII 01:08 Share
19
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XVIII 01:58 Share
20
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XIX 01:36 Share
21
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XX 00:59 Share
22
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXI 02:36 Share
23
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXII 01:01 Share
24
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXIII 01:05 Share
25
Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXIV 04:09 Share
Gesamtspielzeit 59:56
Digital Booklet - nur mit Album
      mp3 320 kB/s
Ivan Wyschnegradsky, Etude op.45a_Prelude op.22 9,99 €  |  download
01 Ivan Wyschnegradsky - Etude sur les Mouvements rotatoires 06:37
02 Ivan Wyschnegradsky - Prelude I 00:53
03 Ivan Wyschnegradsky - Prelude II 03:17
04 Ivan Wyschnegradsky - Prelude III 02:22
05 Ivan Wyschnegradsky - Prelude IV 01:00
06 Ivan Wyschnegradsky - Prelude V 03:56
07 Ivan Wyschnegradsky - Prelude VI 01:45
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23 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXII 01:01
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25 Ivan Wyschnegradsky - Prelude XXIV 04:09
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„Ich hätte Dichter, Maler oder Philosoph sein können, doch habe ich mich für das Komponieren entschieden. Was ich zu sagen habe, drücke ich mittels der Musik aus.“ (Wyschnegradsky) Seine über Spartengrenzen hinausreichenden Ideen sollte er in seinen „ultrachromatischen Zeichnungen“ fortführen, die stets in Schriften über die Klangfarbe zu finden sind.

Haben sich Schönberg und andere dem Zwölftonprinzip als kompositionstechnische Grundlage verschrieben, ging Wyschnegradsky an die Essenz der Tonabstände selbst: Nicht nur Halb- und Ganztonschritte, sondern Drittel-, Viertel-, Sechstel- oder Zwölfteltöne erarbeitete er in seinen theoretischen Schriften, um sie dann auch in seine Werke einfließen zu lassen. Damit sind zwei im Vierteltonabstand gegeneinander verstimmten Klavieren sogar „schlängelnde“ Glissando-Effekte zu entlocken. Die auf dieser CD versammelten Stücke, die Etude sur les Mouvements rotatoires (1961), als auch die 24 Préludes dans l’échelle chromatique diatonisée à 13 sons (1934; 1969/79), basieren beide auf dem Viertelton-Prinzip. Interessant ist, dass, hört man an den Vierteltönen „vorbei“, die darunter liegenden Grundstrukturen der Werke tatsächlich recht deutlich an Skrjabin erinnern. Eines ist übrigens sicher: Hat man einmal damit begonnen, Vierteltonstücke zu hören, erfasst es einen wie eine Sucht – man kann (und will) nicht mehr damit aufhören, zumal in diesen hier vorliegenden, ungeheuer frei gestalteten und mitreißenden Interpretationen des Klavierduos Sylvaine Billier/Martin Joste.

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