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Es klingt wie zerbrochene Klaviermusik, wie im Raum zerstreute Töne und Klänge. Osvaldo Coluccino verwendet in seinen »Stanze« den Resonanzkörper des Klaviers, um die Räume in unserem Inneren zum Nachklingen zu bringen. Er baut die Fenster aus, entfernt den Prunk und konfrontiert uns mit Umgebungen, die in uns drinnen liegen. Licht- und Größenverhältnisse ändern sich: Wir wandern im eigenen Tempo durch Räume, die wir bald als die unseren begreifen. "Leichtfüßig und dennoch schwermütig bis zum Zerbrechen." (Skug)
Alfonso Alberti, Klavier
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1CD | Instrumental | Piano | Contemporary | PRIME colors Edition |
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Arthur Schnitzlers „Reigen“ als „Drama mit Musik“: Gemeinsam mit Regina Fritsch und Sven-Eric Bechtolf taucht die Musicbanda Franui in jeder der zehn Schnitzler’schen Szenen in ein neues musikalisches Milieu ein.  |
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Luft ist das Material des Dandelion Quintett – Rohstoff und Grenze zugleich. 2018 gegründet, widmet es sich nun Werken von Jean Françaix, Kalevi Aho und Valerie Coleman.  |
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Sonic architectures als Medium der Resonanz von Ursula Winterauer - auch bekannt als Gischt – und Giorgi Koberidze, entstanden in Nantes (FR) in Innsbruck (AT), auf Initiative von Openspace Innsbruck  |
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