 |
|
Lohengrin lässt grüßen! Und zwar durch die Brille des jungen Hugo Wolf, besser, dessen d-Moll-Streichquartett: Über den Beginn des dritten Satzes, der thematisch auf Wagners Lohengrin-Vorspiel beruht, entwickelte Aracil sein Adagio con variaciones, das unbestimmt zwischen den Welten des edlen Ritters, der leicht melancholischen Hugo Wolfs und der gegenwärtigen wandert. Die Orchestersuite Tres imágenes de Francesca hingegen beruht auf Aracils eigener Kammeroper gleichen Namens, und in Las voces de los ecos geht der Komponist auf Suche nach Klangfarbe, Harmonik und – John Milton: Aracil verarbeitete einzelne Verse aus dessen epischem Gedicht Paradise Lost. |
1CD | Orchester | Contemporary | Special Offers |
|
 |
 |
| Empfehlung |
|
|
|
|
Tanzmusik aus inneralpinem Gebiet und aus der Tiefebene, zwischen Schubert, Bartók und Osttiroler Jungbauernball: Franui back at it again!  |
 |
|
|
|
|
„Die Landschaft des Klanges in all seinen Schattierungen ertasten“: Noh-Musik, tibetani-schen Shômyô und fernöstliche Klangphilosophie vereint Hosokawa zu neuen Klängen.  |
 |
|
|
|
|
Resonanz und Bewegung stehen im Zentrum von Allegro Sostenuto, Lachenmanns „Idee einer musique conctrète“ zeitigte in Pression und Dal niente erstaunliche Früchte.  |
 |
|