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Lohengrin lässt grüßen! Und zwar durch die Brille des jungen Hugo Wolf, besser, dessen d-Moll-Streichquartett: Über den Beginn des dritten Satzes, der thematisch auf Wagners Lohengrin-Vorspiel beruht, entwickelte Aracil sein Adagio con variaciones, das unbestimmt zwischen den Welten des edlen Ritters, der leicht melancholischen Hugo Wolfs und der gegenwärtigen wandert. Die Orchestersuite Tres imágenes de Francesca hingegen beruht auf Aracils eigener Kammeroper gleichen Namens, und in Las voces de los ecos geht der Komponist auf Suche nach Klangfarbe, Harmonik und – John Milton: Aracil verarbeitete einzelne Verse aus dessen epischem Gedicht Paradise Lost. |
1CD | Orchester | Contemporary | Special Offers |
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„Die Landschaft des Klanges in all seinen Schattierungen ertasten“: Noh-Musik, tibetani-schen Shômyô und fernöstliche Klangphilosophie vereint Hosokawa zu neuen Klängen.  |
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„Ich vertraue keinen Techniken, sondern dem inneren Hören.“ Musik, die zum Punkt kommt, ist Katia Tchemberdjis höchstes Anliegen – ihre Wege dorthin sind vielfältig.  |
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Musica Viva 02: Raum und Klang, Moderne und Pluralismus, „perfekte Harmonie“ und die Faszination organisierter Glühwürmchen.  |
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