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Franui & Florian Boesch - Alles wieder gut
Lukas Lauermann - I N
Thomas Wally - Jusqu’à l’aurore
Emily Stewart - The Anatomy Of Melancholy
Les Espaces Électroacoustiques II
Boulez / Manoury - Le Marteau sans maître / B-Partita
Franui - Ennui
Melissa Galosi - Games
Journal
Neuveröffentlichung

Franui & Florian Boesch: Alles wieder gut

»Alles wieder gut« ist der ultimative Liederabend von Florian Boesch, einem der gefragtesten Liedsänger der Gegenwart, und der seit fast 30 Jahren in unveränderter Besetzung bestehenden Kult-Musicbanda Franui aus Osttirol. Hier geht's zum Album.
Neuveröffentlichung

Lukas Lauermann: I N

Lukas Lauermann - viel gefragter und geschätzter Gast überall dort in der zeitgenössischen Musik, wo es experimentell zugeht und sich trotzdem niemand die Ohren zuhalten muss - präsentiert seinen 2. Langspieler I N. Hier geht’s zum Album.
Neuveröffentlichung

Thomas Wally: Jusqu'à l'aurore

Was Thomas Wally komponiert und das vielgerühmte Mondrian Ensemble auf diesem ersten Porträt-Album des Komponisten wundersam einspielt, könnte das Morgengrauen – oder besser: die Morgenröte – der neuesten Musik ankünden. So viel Eigensprachlichkeit und Eigencharakter ist in den Stücken aus dem vergangenen Jahrzehnt zu erkennen, so viel Experimentierlust und Freiheitsstreben bei maximaler konzeptioneller Ernsthaftigkeit. Hier geht’s zum Album.
Neuveröffentlichung

Emily Stewart: The Anatomy of Melancholy

Die Geigerin und Komponistin Emily Stewart, geboren in London, aufgewachsen in Costa Rica, lebt in Wien. Hier ist ihr erstes eigenes Album, eine völlig überzeugende Mischung aus Klassik, Jazz und Folk, dazu ein Schuss Improvisation plus Singersongwriter-Approach. Eine überragende musikalische Erzählung und eine schier endlose Bewegung von Sehnsucht zu Melancholie und all den Tönen dazwischen. Hier geht's zum Album.
Neuveröffentlichung

Les Espaces Électroacoustiques II

Nach dem vielbeachteten ersten Teil der Les Espaces Électroacoustiques“ erscheinen nun weitere Meilensteine elektroakustischer Musik in adäquater und informierter Wiedergabe. Das Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) sorgt mit seinem umfassenden Know-How und zeitgemäßer 5.1-Surroundmischung auch im zweiten Teil für ein einmaliges Klangerlebnis. Hier geht’s zum Album.
Neuveröffentlichung

Boulez / Manoury: Le Marteau sans maître / B-Partita

Pierre Boulez „Le Marteau sans maître“; eine der wesentlichen Kompositionen des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal zusammen mit Philippe Manourys (*1952) Boulez-Hommage „B-Partita“ auf einem Album, zusammengebracht von Daniel Kawka und dem Ensemble Orchestral Contemporain: Sphärische Klänge folgen auf pulsierende Rhythmen, freie Passagen auf streng formelle Metren, lyrischer Gesang auf instrumentalen Ausdruck ... arriver avec plaisir! Hier geht’s zum Album.
Neuveröffentlichung

Edition III

Diese drei Neuankündigungen markieren die Premiere unserer 3. und finalen Edition! "III" ist ihr Name, dreiteilig ist ihr Artwork und Reduktion, Minimalismus und totale künstlersiche Freiheit sind ihre Haupteigenschaften: sie spiegelt sozusagen das Digitale im Analogen und ergänzt und komplettiert unser Portfolio fortan sowohl inhaltlich, als auch gestaltersich. Als Premierengäste haben wir dafür drei ganz besondere KünstlerInnen aus Italien, Österreich und Frankreich ausgewählt, mit drei ganz individuellen Ansätzen in ihren jeweiligen Programmen in denen sie die Idee und den Geist zu "III" auf drei unertschiedliche Arten perfekt verkörpern und vermitteln.  
Neuveröffentlichung

Coastline Paradox: Welf & Eiger

Auf Welf & Eiger tummelt sich das Quintett Coastline Paradox - ihrem Namen folgend - genau in dem Gebiet zwischen Meereswoge und Landmasse, zwischen Gischt und Geröll, Bewegung und Erstarrung, zwischen flüssig und fest. Diese Gegend ist ein einziges Experimentierfeld. Umgelegt auf die Musik heißt das – O-Ton Richard Köster, Ensemblegründer, Trompeter und Komponist: »Je genauer man hinschaut, desto mehr Feinheiten kann man entdecken.« Hier geht’s zum Album.

Neuveröffentlichung

Christian Winther Christensen: Almost in G

Eine unverwechselbare Sprache, ein singulärer Tonfall, eine eigene Stimme – all das ist selten so zu erfahren wie in Christian Winther Christensens Musik. Sie lässt manches Mal früherer Zeiten aufblitzen, verweilt aber radikal im 21. Jahrhundert. Ja, es spielen klassische Instrumente. Und ja – es handelt sich um Neue Musik. Aber die alten Bausteine werden auf eine Art und Weise neu zusammengesetzt, dass man die dabei entstehende Musik hören kann. Und zwar gerne, oft hintereinander und in allen Lebenslagen ... und mit SCENATET dürfen wir eines der innovativsten europäischen Ensembles bei col legno begrüßen! Hier geht’s zum Album.
Empfehlungen
Gnigler

Straight On, Downstairs, 2nd Door Left

Gnigler? Ist das Jazz, Experimentelles oder gar Neue Musik? [...] gerade weil der Versuch, etwas zu sein, nicht stattfindet, ist es alles! Straight On... 
Patrick Pulsinger

Besides Feldman

Patrick Pulsinger stellt ein Quartett zusammen, um im Rahmen von WIEN MODERN über Morton Feldman musikalisch zu reflektieren. Eine perfekte col legno-Produktion! 
Galina Ustvolskaya

Piano Sonatas

Markus Hinterhäuser zeigt eine grandiose Interpretation der Klaviersonaten der russischen Komponistin. Massive Musik! 
Visuals
Emily Stewart: Fair
Franui & Florian Boesch: ALLES WIEDER GUT
Coastline Paradox: Teaser
SCENATET: Nice Guys Win Twice
Martin Ptak: River Tales (Live)
Lukas Lauermann: wir sind abgründe (ein brunnen der in den himmelschaut)
Alma: Oeo (Teaser)
iris electrum: of tigers and owls (no future, no past)
Alma: Morocco
CPSS: Bold
Klassiker
Giacinto Scelsi

Flute & Clarinet

Das Gesamtwerk für Flöte und Klarinette: In Originalwerken und eigenen Transkriptionen spürt das Ebony-Duo Scelsis Sinn für spezielle Klangfarben und Tönungen nach. 
Morton Feldman

Triadic Memories

Der Klang als Mittelpunkt des Seins: Erwachsen aus der Stille erreicht Feldman in Triadic Memories die Grenzen des Fassbaren. 
John Cage

Prepared Piano

Aus der Not wird eine Tugend: Die Präparation des Klaviers wuchs unter Cages Fingern vom Geistesblitz zum individuellen, aparten Ausdrucksmittel. 
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Steven Stucky
Über das Hören zeitgenössischer Musik
Eine zeitlose Grundsatzrede über die Annäherung an Neue Musik und Arten der Begegnung. 
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