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| Kanarische Folklore: Dem Concierto Atlántico liegen zwei Themen zugrunde, die „mit dem fast obsessiven Rhythmus des tango herréno vereint wurden, der ein wichtiger Bestandteil der ältesten Volksmusik der Insel ist.“ Die Grundlage für das Klavierstück Latir Isleño hingegen bildet ein bekanntes kanarisches Volkslied, Arrorò. Diese kanarische Volksmusik ist allerdings nur Grundlage, nie Endpunkt dieser Werke; wie auch in La Luz del Aire (Das Licht der Luft) ist die Struktur von exakten mathematischen Verhältnissen bestimmt, wodurch die verwendeten Texturen jeweils von vornherein festgelegt sind. Soledad „ist von den Eindrücken der Komponistin anlässlich der Feierlichkeiten während der Osterwoche in Cuenca inspiriert – vor allem von der traditionellen Prozession für die Virgen de las Angustias, der Schutzheiligen der Stadt.“ Es wechselt zwischen Strenge der Reflexion, der Trauer und rein rhythmisch motivierten Abschnitten. Ein breites Feld, das Zulema de la Cruz hier bestellt – ohne jemals in vordergründige Folklore abzugleiten. |
1CD | Orchester | Contemporary | Special Offers |
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"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist." (Victor Hugo)  |
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Hudry entwirft in seinem Werk eine Musikdramaturgie, die mit heterogenen musikalischen Charakteren arbeitet.  |
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Der Klang als Mittelpunkt des Seins: Erwachsen aus der Stille erreicht Feldman in Triadic Memories die Grenzen des Fassbaren.  |
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